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Wie der Erfolgsfaktor “Mensch” die Unterhaltungselektronikbranche retten kann

Der Umsatz in der Unterhaltungselektronikbranche sinkt weiter, trotz eines steigenden Index für Verbrauchervertrauen.

Nach der schwachen Europhase im Jahr 2015 erhöhten viele Händler die Verkaufspreise, um ihren Gewinnmargen stabil zu erhalten. Sinkendes Konsumenteninteresse für Produkte des Unterhaltungselektronik-Segments war die Folge. Dank steigender verfügbarer Einkommen und dem Erstarken des Euros, änderte sich diese Situation im Jahr 2016. Die erhöhte Kaufkraft sowie positive Zukunftserwartungen hinsichtlich der wirtschaftlichen Entwicklung, beflügelten das Konsumklima und die Kaufbereitschaft. Nichtsdestotrotz war dies nicht ausreichend, um der Unterhaltungselektronikbranche ein nachhaltiges Umsatzwachstum zu bescheren.

 

Aufstrebende Hersteller aus Asien werden zu ernstzunehmenden Konkurrenten der etablierten Markenhersteller.

Die großen Markenhersteller haben auch im Jahr 2016 die Branche dominiert. Sie profitierten dabei unter anderem vom hohen Bekanntheitsgrad der Marken, ihrer jahrelangen Erfahrungen und etablierten Vertriebsstrukturen. Ihre Marken sind durch regelmäßige Produkteinführungen und stetigem Ausbau vorhandener Produktlinien hervorragend aufgestellt. Trotzdem konnte eine Vielzahl kleinerer, aufstrebender Hersteller das jeweilige Verkaufsvolumen in 2016 deutlich steigern. So verzeichnete beispielsweise Lenovo ein signifikantes Wachstum im Laptop-Segment.

 

Online-Shopping wird immer beliebter.

 

E-Commerce verzeichnet in den Niederlanden ein stetiges Wachstum über alle Kategorien der Unterhaltungselektronikbranche hinweg. Dennoch wird das höchste Umsatzvolumen noch immer durch spezialisierte Elektronik-Fachmärkte erzielt. Hochpreisige Produkte, wie zum Beispiel Fernseher, werden fast ausschließlich über diesen Kanal gekauft. Die höheren Anschaffungswerte in diesem Segment führen bei Käufern zu einem gesteigerten Bedürfnis nach Beratung durch einen Spezialisten, um ihre Kaufentscheidung zu unterstützen. Kleinere und preisgünstigere Unterhaltungselektronik wird dagegen zunehmend über das Internet erworben.

 

Die CPM-Strategie

 

Im Zuge der wirtschaftlichen Rezession sank die Zahl der spezialisierten Elektronik-Fachmärkte deutlich. Die verbleibenden Elektronikhandelsketten (überwiegend Media Markt und BCC) verfügen noch immer über einen hohen Marktanteil, sind jedoch gezwungen besonders kostengünstig arbeiten, um gegen die Online-Händler (Bol.com, Coolblue) bestehen zu können. Gerade der Druck auf die Personalkosten führt zu jüngeren und unerfahrenen Mitarbeitern in den Läden. Markenhersteller sollten demnach Wert auf eigene Shop-in-Shop-Platzierungen legen und diese mit verkaufsstarken Brand Ambassadors ausstatten.

Um zu verhindern, dass gut informierte Konsumenten heutzutage physische Märkte nur noch als Showroom nutzen, um anschließend preissensibel online einzukaufen, müssen Händler und Markenhersteller gemeinsam für memorable Einkaufserlebnisse sorgen. Auf die Bedürfnisse der Konsumenten zugeschnittene Angebote und attraktiv dargebotene Produktinformationen durch erfahrene Verkaufsberater sind der Schlüssel zum Erfolg.

 

CPM ist in der Unterhaltungselektronikbranche zu Hause und liefert seinen Auftrag gebenden Marken einen klaren Wettbewerbsvorteil: Die besten Sales Promoter, Brand Ambassadors und Außendienstler zur Gewinnung Ihrer Kunden. Dank unserem Fokus auf spezialisierte Vertriebstrainings und der ständigen Weiterentwicklung unserer Mitarbeiter, erzielen diese für Sie bessere Verkaufserfolge, als die Mitarbeiter des Handels. Hervorzuheben ist außerdem, dass sie dank aktiven Verkaufens in der Lage sind, vorwiegend Produkte des High-End-Segments zu verkaufen, anstelle von Produkten aus dem mittleren und niederen Preissegments. Dies führt zu besseren Margen für Hersteller und Handel.

 

Zu den Kernaufgaben unserer Sales Promoter gehört es zudem, sicherzustellen dass die Handelsmitarbeiter selbst zu Markenbotschaftern unserer Kunden werden. Somit erzielen wir nachhaltige Umsatzsteigerungen auch an Tagen ohne aktive Einflussnahme.

 

Neben dem Erfolgsfaktor „Mensch“, sind wir uns darüber im Klaren, dass Markenhersteller sehr datengetrieben sind. Sie verfügen über die Verkaufszahlen Ihrer Außendienste sowie Daten-Reports seitens des Handels, welche wir um qualitative und quantitative Einblicke aus den Shop-in-Shops und Promotion-Einsätzen erweitern. Um einen schnellen und vollständigen Überblick über die verschiedenen Datensätze zu ermöglichen, hat CPM ein System entwickelt, welches alle relevanten Projektdaten zusammenführt. Individuell anpassbare Management Dashboards mit Anzeige des ROI -oder KPI-Status, liefern in Sekundenschnelle alle relevanten Entscheidungsgrundlangen für das Tagesgeschäft. Zusätzlich bieten wir damit eine E-Learning-Plattform, so dass alle betroffenen Mitarbeiter des Auftraggebers und von CPM Zugriff auf die gleichen Daten in einer einheitlichen Umgebung haben (verschiedene Ebenen der Zugangsberechtigung sind selbstverständlich möglich).

 

Die Kombination aus den besten Vertriebsmitarbeitern und den führenden Technologien haben uns geholfen, eine Spitzenposition in der äußerst konkurrenzfähigen niederländischen Field-Marketing-Branche zu erreichen.

 

Wir sind davon überzeugt, dass physische Stores in der Unterhaltungselektronikbranche nach wie vor eine bedeutende Rolle spielen werden. Unsere Aufgabe ist es, weiterhin in die besten Leute zu investieren, sie zu halten und zu trainieren sowie kontinuierlich an und mit den neuesten Technologien zu arbeiten. Dies verschafft Ihnen uns unseren Mitarbeitern den nötigen Einblick, Ihren Return-on-Investment zu steigern. Darüber hinaus übertragen wir sukzessive unser Handels-Know-how auf die E-Commerce-Landschaft (zum Beispiel mittels Online-Merchandising). Setzen Sie in einer sich schnell verändernden Handels-Welt auch auf einen starken Partner: CPM die Spezialisten für Markenvertrieb!

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